Wir freuen uns über einen wohlwollenden Beitrag im renommierten Grafikmagazin Novum. Leider hat die Poolbar vergessen, uns als Grafiker anzugeben. Und so stehen auch keine Credits unter den Bildern. Linke Seite: Foto Matthias Rhomberg; auf der rechten Seite: links als Model Harald Ruhm, Foto von Oliver Ruhm, Grafik Zeughaus; mittig ein Gemälde von Ted Draper Jr, Grafik Zeughaus. Rechts Illustration und Grafik Zeughaus. Mehr von der Poolbar gibt es hier zu sehen. Wir sind auch nicht lange beleidigt, Novum. Versprochen.
Gestern wurde der Vorarlberger Werbepreis verliehen. Wir freuen uns über drei Trophäen und sechs weitere Nominierungen. Die siegreichen Projekte sind das Intertech-Mailing für die Messe Dornbirn, die App »Sounds like Chinese« für Alfons Grabher (Institutut) und das Design des Poolbar Festivals unter dem Motto »Trieb und Frieden«.
Da wir von so vielen Seiten gebeten wurden, stellen wir hier nochmals die von der Moderation unterbrochene Rede von Alfons Grabher vollständig zur Verfügung:
Vorarlberg Online bezeichnet uns als einen der großen Gewinner des Abends – und berichtet mit Videos und Bildern. Wir möchten uns abschließend noch bei unseren Kunden und Partnern für die tollen Aufgaben und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
Der Gipfel des Morgens ist ein Gipfel beim Team-Gipfel. Für unsere Deutschen Freunde: „Hörnchen“ bzw. „Mitarbeitersitzung“. Jedenfalls konnten wir die abwechselnden Dürreperioden und Überschüsse nicht mehr mit ansehen. Um den Brotpegel zu regulieren, erdachten wir die Zeughaus-Frühstücks-App.
Ein schneller Blick auf die App zeigt, ob bereits jemand für Frühstück gesorgt hat, oder ob eine edle Brotspende noch aussteht. Das einfache Rot/Grün/Ja/Nein-Interface ist barrierefrei gestaltet, die Sprachausgabeversion kommt mit dem nächsten Update. Nachdem das Frühstücksproblem nun optimiert wurde, kümmern wir uns gestärkt (aber nicht übersättigt) um unsere Kundenprojekte.
Wir überlegen uns nun, für dieses ambitionierte Projekt Innovationsförderungen zu beantragen. Die Impulse vielleicht?
Der Stadtbus Feldkirch feiert einen Runden. Und zelebriert sich in bester Partymanier, unter anderem mit diesen Postkarten im schicken Kuvert. »Edutainmen« hat man das früher genannt, wir sagen dazu: Alles Gute zum Geburtstag, großer gelber Freund.
Julia hat nun einen guten Monat bei uns reingeschnuppert – und sich zum Bleiben entschieden. Sie hat kurzerhand eine neue Wohnung in Bregenzer Bahnhofsnähe gemietet, um den Anfahrtsweg zu minimieren ohne deshalb auf den See verzichten zu müssen. Das nennen wir knallhartes Kalkül. Oder Seetreue.
Hier zur Information ein kurzer Abriss der Arbeitswege:
Klaus: 3,4 km (Bus oder Rad)
Oliver: 4,3 km (Bus oder Rad)
Christof: 10,5 km (Zug oder Rad)
Julia: 34,4 km (Zug oder Muskelkater)
Ihren Master of Arts in Design hat sie an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel gemacht. Auf Julias Website sind einige ihrer Arbeiten zu sehen. Uns hat vor allem ihr frischer und systematischer Zugang zur Grafik gefallen.
Das neue Interfacedesign für die Wunderbox Protonet tat mit der heutigen Präsentation einen großen Schritt in Richtung Realität. Das Look & Feel der neuen und relativ komplexen App ist im Feinschliff. Während Ali Jelveh und sein Team dem Seedmatch-Launch entgegenfiebern, destillieren wir alle Ideen und Screens zum finalen Look & Feel. Danach geht es darum, Feature für Feature gemeinsam abzustimmen.
Die besondere Herausforderung ist der duale Ansatz: einerseits ist die Box eine Speicherlösung, andererseits wird eine komplette Umgebung für interne und externe Kommunikation geschaffen. Und diese beiden Ebenen arbeiten Hand in Hand: Files vom Server können übergeben, besprochen, versandt werden. Irgendwie eine Mischung aus Dropbox, Twitter und Basecamp.
Unser Plan ist es, in zwei Wochen die finalen Screens zu übergeben. Danach werden wir noch einige Wochen mit Abstimmungen und Details zu tun haben. Wir freuen uns auf die Nüsse, die es noch zu knacken gibt: denn emsig verrichten die kleinen Designer-Nager ihr Tagwerk.
Die Fachgruppe der Unternehmensberater und IT-Dienstleister (UBIT) der Vorarlberger Wirtschaftskammer veranstaltet jährlich ein Beraterforum, heuer zum Thema »Faktoren gelingender Beratung«. Dazu passend gibt es von uns Einladungskarten für Berater und deren Kunden sowie passende Taschen-Schreibblöcke für den Event im schicken Diagonalraster.
Auspacken, den einzigen Knopf drücken, und schon steht die komplette Firmen-IT: der Traum von jedem, der ein Büro aufmacht. Die Box verbreitet ein WLAN-Netz samt Gästenetz, stellt massig Platz auf gespiegelten Festplatten übers Netzwerk zur Verfügung. Kunden und Externe können von zuhause aus zugreifen. Gruppen-Chat. Projektmanagement. Gruppenkalender. Aufgabenlisten. Backups lokal und ins Netz. Die volle Cloudpower, nur eben auf dem eigenen Schreibtisch.
Zum perfekten IT-Glück fehlt nur noch das passende User Interface, und da kommen wir ins Spiel. Wir freuen uns, in den kommenden Wochen die gesamte User Experience des einfachsten Servers der Welt neu zu erfinden. Mehr zu Protonet auf deren Website.
Trivia: die Protobox ist handmade in Hamburg: vom schicken orangefarbenen Metallgehäuse bis zur Bestückung. Für Ali Jelveh und dem sein Team klare Ehrensache.
Das Zeughaus-Halloween-Special: maile uns deine wildeste Monstergrimasse an monster@zeughaus.com und gewinne eines von 50 Zeughaus-Monster-T-Shirts (für Männlein und Weiblein). Vergiss deine Größe und Adresse nicht anzugeben. Wir posten dein Bild auf unserer Facebook-Seite. Die bisher eingereichten Bilder findet ihr auf unserer Facebook-Seite.
Kudos an Mike Friedrich für das Zeughaus-Monster!
Insgesamt fünf Sujets gestalteten wir für den Stadtbus Feldkirch, der mit Plakaten, Busbeklebungen und Postkarten die Fahrgäste zum Feedback einlädt. Ziel war es, das angestaubte bisherige Feedback-Format aufzupeppen. Unsere persönliche Meinung dazu? Der Stadtbus Feldkirch ist sauber, die Fahrerinnen und Fahrer meistens recht freundlich und man kommt pünktlich ans Ziel. Danke!