Session Time!

Zeughaus Session 01: Handlettering

»Lettering differs from type in the same way that modelling clay differs from Lego bricks« (Mark Simonson). Von Michi Hochleitner lernen wir ein paar Techniken und einen brauchbaren Workflow um ein charaktervolles Schriftbild zu zeichnen. Und werden uns mit einer Hand voll Buchstaben in einem Detailgrad beschäftigen, der die Sichtweise und das Qualitätsverständnis der Teilnehmer nachhaltig beeinflussen wird.

Mit der ersten Zeughaus Session öffnen wir unsere Türen und laden euch ein, mit uns gemeinsam neue Skills und Leute kennen zu lernen. Mit den Typejockeys arbeiten wir seit 2010 zusammen.

Referent: Michi Hochleitner, Typejockeys (Wien)
Zeit: 27. bis 28. Jänner 2017 (Fr 15-18:00, Sa 9-16:00)
Ort: Zeughaus, Feldkirch
Kosten: 300 Euro inkl. MwSt. und Zeichenmaterial
Teilnehmer: Begrenzte Teilnehmerzahl (20 Plätze)

Unglaublich:
wir sind ausverkauft!
Danke Leute! 

Oliver Ruhm am 06.12.2016

ZOE + Zeughaus = ♥

Seit 2012 entwickelt das Hamburger Startup Protonet seine Private Cloud Server. Und seit der ersten Version ihres webbasierten Betriebssystems, genannt SOUL, sind auch wir mit dabei und sind für alles verantwortlich, was sich am Bildschirm so abspielt.

Y Combinator

Ende 2015 verriet Ali Jelveh uns ein Geheimnis: Protonet hatte sich gegen Tausende anderer Startups durchgesetzt und war im Y Combinator im Silicon Valley aufgenommen worden. Dieses Programm unterstützt Startups drei Monate bei der Umsetzung ihrer Vision und bietet zum Abschluss die Gelegenheit, hochkarätige Investoren für ihr Projekt zu finden. Das Team von Protonet setzte es sich zum Ziel, das Thema Datenhoheit und Privatsphäre auf ein Produkt im Bereich Smart Home anzuwenden.

Nach Hause telefonieren

Das mit dem Smart Home ist nämlich so eine Sache: jedes mal, wenn ein Anwender eine Anfrage an sein Smart Home Center, beispielsweise Amazon Echo, stellt, werden die Befehle und Informationen an die Cloud übermittelt. Also nichts mit Privatsphäre in den eigenen vier Wänden. Bei ZOE werden alle Informationen direkt im Device verarbeitet. Außerdem funktioniert ZOE als Team Leaderin und Kommunikationskontrolleurin aller Smart Devices im Haushalt. Der primäre Zielmarkt von ZOE sind die Vereinigten Staaten, wo Smart Home Devices schon viel weiter verbreitet sind als hierzulande. 

UX/UI Design für die ZOE-Apps

ZOE ist primär ein sprachgesteuertes Tool. Für alle komplexeren Interaktionen und für den Zugriff auf einzelne Smart Devices und die Steuerung von Routinen (Skills) bietet ZOE eine native App für Smartphones und Tablets an. Wir haben die Anwendungen konzipiert, gestaltet und Prototypen umgesetzt.

LED-Visualisierung von ZOE

ZOE kommuniziert mit Sprache und visuellen Signalen, die über einen LED-Ring an der Unterseite der Base erzeugt werden. Wir haben die Animationen und Effekte für diese Licht-Kommunikation konzipiert.

Sei dabei!

Heute ging die Crowdfunding-Kampagne zu ZOE online. Noch hast du eine Chance, unter den allerersten Backern für das neue Smart Home Center von Protonet zu sein. Hier geht es weiter zu Indiegogo!

Der Launch der Crowdfunding-Kampagne ist aber erst der Anfang. In zwei Wochen ist der Y Combinator „Demo Day“, wo die Investoren ZOE kennen lernen werden. Wir sind sicher, dass Ali und seine Crew abräumen.

P.S.: Danke, Christopher!

Unser Interfacedesigner Christopher hat in den letzten drei Monaten Großes geleistet. Unermüdlich trotz zehrenden Last Minute Änderungen, der Zeitverschiebung und anderen garstigen Umständen hat er das ZOE Interface zu dem gemacht, was es heute ist. Vielen Dank, Christopher.

Oliver Ruhm am 15.03.2016

Grafikdesigner(in) gesucht!

Du arbeitest mit unterschiedlichsten Kunden an interessanten und teilweise auch recht anspruchsvollen Projekten. Schwerpunkte sind Grafik-, Editorial- und Corporate Design. 

Du kannst eigenständig ein Logo entwickeln, eine Broschüre layouten, Korrekturen verlässlich managen und hast auch schon mal Druckereiofferte eingeholt. Du bist bei Kreativprozessen im Team live dabei und gestaltest auch gerne mal eine Website, wenn Not am Mann (oder an der Frau) ist.

Bei uns ist Teamfähigkeit gefragt und eine ordentliche Portion Humor. Außerdem haben bei uns alle Designer auch laufend Kundenkontakt, das bedeutet, du solltest gut mit Menschen umgehen können. Deine Tools sind: Illustrator, Indesign, Photoshop. Projekte managen wir mit Basecamp.

Wir bieten ein Umfeld, in dem Kreativität und Qualität der Arbeit im Vordergrund steht. Wir stellen hohe Ansprüche an handwerkliches Können.

Du verdienst mindestens 2.500 Euro brutto im Monat – die Höhe der Überzahlung ist abhängig von deiner Qualifikation und Erfahrung. Bei deiner Bewerbung zählt ein tolles Portfolio mehr als akademische Titel und Zeugnisse.

Spätestens am 1. Juni 2016 brauchen wir unseren neue(n) Grafikdesigner(in), also schick alles was du hast an working@zeughaus.com – wir freuen uns auf deine Bewerbung.

P.S.: Es handelt sich um eine Vollzeitanstellung in unserem Büro in Feldkirch. Bitte keine Bewerbungen für Teilzeit oder Freelancing.

Oliver Ruhm am 11.03.2016

Furoshiki!

Julia und Patrick haben dieses Furoshiki für die kleine Zeughaus-Weihnachtsaussendung bedruckt. Damit verpackt, wird dein Geschenk doppelbödig und du kannst dein Wissen rund um die traditionelle japanische Verpackungstechnik samt Material gleich weitergeben: Stille Post zur Stillen Nacht, könnte man sagen.

Leider waren Format und Auflage beschränkt und so kamen nicht alle unsere Freunde, Partner und Kunden in den Genuss einer Zustellung. Die gute Nachricht ist, dass sich jederlei quadratisches Tuch für diese Technik eignet. Also getreu dem Motte: Furoshiki binden und Eindruck schinden.

Einen kleinen Einblick in die Möglichkeiten für Bücher, Boxen und Flaschenverpackungen gibt es in diesem Video. Wir wünschen euch allen erholsame Festtage und freuen uns auf ein gemeinsames neues Jahr!

Oliver Ruhm am 15.12.2015

Zeughaus gewinnt European Design Award!

Mit unserem Corporate Design haben wir den European Design Award 2015 in Gold gewonnen. Unsere Freude ist riesig und Klaus, Julia und Oliver haben die Trophäe gerade in Istanbul in Empfang genommen. Für uns ist der Sieg hier ein Beweis dafür, dass eine tolle Idee Gold wert ist.

Für alle, die es noch nicht mitbekommen haben: das Zeughaus-Corporate Design basiert auf Puppen, die unser Team repräsentieren. Von der Visitenkarte bis zum Facebook-Profil und Reisefotos haben wir so die Möglichkeit, sehr flexibel und dennoch immer CD-konform zu kommunizieren. Bald gibt es übrigens einen Corporate Design Refresh, natürlich wieder auf Basis der Puppen. 

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Julia, die die grundlegende Idee hatte und das Projekt leitete. Und natürlich bei Danielle, die die Puppen gestaltet. Ihr macht einen tollen Job!

Klaus & Oliver

P.S.: Wenn du über das Projekt berichten möchtest, findest du hier ein Pressepaket mit Texten und reichlich Bildmaterial.

Oliver Ruhm am 23.05.2015

Next Level: FastBill und Zeughaus

Good News! FastBill, die deutschsprachige Nummer Eins im Bereich webbasierte Buchhaltung, vertraut ab sofort auch im klassischen Kommunikationsbereich auf Zeughaus. Wir werden die Marke FastBill gemeinsam mit dem FastBill-Team laufend weiterentwickeln. Das ist eine tolle Sache, weil nun Anwendung und Marketing/Kommunikation noch besser ineinandergreifen können. Bald wird es erste Ergebnisse zu sehen geben.

Seit unserem Redesign der FastBill-Anwendung hat sich die Anwenderzahl vervielfacht. Mittlerweile wurde FastBill auch mit dem German Design Award 2014 in Gold ausgezeichnet.

Wir bedanken uns für euer Vertrauen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Oliver Ruhm am 21.10.2014

Protonet Keynote 2014

Protonet Soul from Protonet on Vimeo.

Protonet stellte diese Woche im Rahmen der Protonet Keynote 2014 in Hamburg das neue SOUL OS 2.0 vor – das Betriebssysten und Herz des Protonet-Servers, das wir gemeinsam mit Ihnen konzipiert, gestaltet und umgesetzt haben. Die ganze Keynote gibt es auch zu sehen – hier bei Vimeo.

Ali berichtete in Hamburg, dass einige ihrer Kunden am Update-Tag extra früh ins Büro kamen und dann stündlich anriefen, um den Update-Zeitpunkt ja nicht zu verpassen.

Der Grundtenor der Veranstaltung war die Datenhoheit. Protonet hat zu diesem Thema eigens eine Website gelaunched unter datenhoheit.org

Auch im Zeughaus-Alltag werden wir das SOUL OS 2.0 nun auf Herz und Nieren testen.

Oliver Ruhm am 26.09.2014

Wofür brennst du?

Seit drei Jahren arbeiten wir mit Martin Fenkart, seines Zeichens Berufungspastoral der Katholischen Kirche Vorarlberg, an der Jugendkommunikation. Genauer gesagt ist sein Job, Jugendliche für Berufe in der Kirche zu begeistern. Unser größter gemeinsamer Erfolg war die Neuausrichtung des THEO-Forums,  mehr dazu findest du hier.  Mittlerweile hat Martin neben dem THEO-Forum auch einige andere Eisen im Feuer wie beispielsweise die HOTSPOTTALKS, die von Jugendlichen sehr gut angenommen werden. Um den Überblick zu wahren, musste nun ein Logo her. Das gemeinsame Label für die Aktivitäten heißt »Wofür brennst du?«. Den Grundstein für das Design legten wir mit unserem Design für  das erste THEO-Forum.  Das brennende Herz ist ein altes christliches Symbol und wurde nun remixed für einen modernen Look.

Oliver Ruhm am 13.06.2014

Work in progress.

Wenn es ruhig ist auf unserer Website, brodelt es im Zeughaus. Wir möchten euch kurz zusammenfassen, woran wir gerade arbeiten. Vorsicht, Spoiler.

Maskottchen im Bregenzerwald

Ein besonders erfreuliches Projekt betrifft die Raiffeisenbanken im Bregenzerwald. Für den Zusammenschluss der sieben Banken entwickeln wir derzeit ein neues »Maskottchen« für den Bereich der Jugendkommunikation. Interessante Aufgabe, denn die Zielgruppe hat sich gerade von den Plüschmaskottchen und Mickymäusen emanzipiert – ein weiteres Pelztier wäre da wohl fehl am Platz. Wir arbeiten derzeit an der Umsetzung, das genaue Konzept bleibt aber noch unser Geheimnis.

Basketball in München

Auch ganz aktuell: unser Redesign für die Website der Europäischen Baseketball-Vereinigung FIBA Europe. Das Redesign der umfangreichen Website wurde international neu ausgeschrieben und wir haben gewonnen. Als Vorbereitung zum Projekt haben wir uns Space Jam im Director's Cut angeschaut. Die Umsetzung läuft auf vollen Touren.

Big Beats in Wuppertal

Wir arbeiten an der Konzeption und Gestaltung der Web-App Mugge KMS. Hier dreht es sich um Orchesterverwaltung – im Speziellen um die Verwaltung von Aushilfsmusikern, die sich gegenwärtig noch als periodische E-Mail-Schlacht gestaltet. Sehr interessantes Produkt im Speziellen hinsichtlich der relativ kompakten Szene: es gibt »nur« rund 140 Orchester in Deutschland.

Datenhafen in Hamburg

Unser Lieblingsserver Protonet ist einerseits eine Hardware (Kiste), andererseits auch das dort laufende browserbasierte Betriebssystem, das Protonet Soul OS. Wir bringen die Kollaborationssoftware für den freundlichen orangen Datenträger nun in die nächste Version und setzen Gelerntes der letzten zwei Jahre gemeinsam mit Ali, Christopher und deren Team nun um.

Gründen…

Mit der Berliner Projektwerkstatt von Prof. Faltin, Autor des Entrepreneurship-Bestsellers »Kopf schlägt Kapital« setzen wir derzeit ein groß angelegtes SAAS-Projekt im Bereich Unternehmensgründung um. Romy, die Projektleiterin, besuchte uns vor einigen Monaten hier in Feldkirch und just heute wurde das Designpaket in die Programmierung bei unseren geschätzten Freunden in der Maisengasse übergeben.

und Problemelösen in Berlin

Kennst du Zendesk? Nein? Macht nichts. Bald gibt es nämlich eine frische Lösung für webbasiertes Supportbusiness. Und das auch noch auf Open-Source-Basis. Das zugehörige UI-Design kommt von Zeughaus und ist derzeit auf der Zielgeraden. Bald gibt es Details.

So, jetzt aber weitermachen. Es gibt noch viel zu tun.

Oliver Ruhm am 15.04.2014

Gold für FastBill!

Vor ziemlich genau einem Jahr ging unser Redesign für die webbasierte Buchhaltungssoftware FastBill online. 5.000 Kunden bekamen beim Login ein radikal anderes Nutzungsprinzip (UX) und Design (UI) vorgesetzt. Klar, es gab schon eine Beta und alle wussten, was passieren würde; und trotzdem: für das FastBill-Team und für uns war das ein spannender Moment. Kommt das Design gut an? Vermisst jemand die alte und verschachtelte Menüstruktur, an die er (oder sie) sich vier Jahre lang gewöhnt hatte? Quellen die FastBill-Inboxen über? Wenn ja, mit Beschwerden oder vielleicht doch mit Lob?

Eines vorweg: beschwert hat sich nur eine Handvoll Leute. Durch die Bank positives bis begeistertes Feedback gaben der Taskforce FastBill Neu recht. An dieser Stelle danken wir Christian Häfner und René Maudrich für Ihr Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Aber auch Ewald Natter, der das Design formgetreu umsetzte und mit den FastBill-Entwicklern gemeinsam mit der bestehenden Datenbank verdrahtete.

Der German Design Award 2014 wird vom Rat für Formgebung in zehn Kategorien verliehen. Er ist ziemlich angesehen in der internationalen Designcommunity und es gab heuer 1.900 Einreichungen. Dass FastBill Branchenriesen wie die Deutsche Telekom in der gleichen Kategorie (»Interactive User Experience«) ausstechen konnte, freut uns natürlich riesig. Die anderen Gold-Gewinner sind zum Beispiel BMW oder der WWF. »Nur« Gewinner waren beispielsweise adidas, Audi oder Technogym. Nur um das mal in Verhältnis zu setzen.

FastBill geht natürlich weiter. Verfeinerungen des UI, eine neue Mobile App, langweilig wird uns sicher nicht. Der Award wird kommenden Februar auf der Ambiente Messe in Frankfurt verliehen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Und sind natürlich mächtig stolz.

P.S.: Eigentlich schon merkwürdig, nicht? Ein international begehrter Designpreis für eine Buchhaltungssoftware!

Oliver Ruhm am 23.10.2013