Made in Austria zieht wieder: Im internationalen Vergleich wurde Österreich immer wieder als Vorbild im Umgang mit der Corona-Krise genannt.

Sicherheit geht vor.

Als am Beginn der Corona-Krise der Bedarf an klinischen Atemschutzmasken explodierte, fackelten die Gründungsmitglieder von vprotect nicht lange. Das Joint Venture der Vorarlberger Textil- und Kunststoffindustrie schaffte es in wenigen Wochen, eine zertifizierte Atemschutzmaske in hohem Volumen zu fertigen – made in Vorarlberg.

vorprotect wird vprotect

Die Aufgabe war es, aus dem relativ neutralen und improvisierten Auftritt der Marke vorprotect ein markanteres Nachfolgebranding zu entwickeln. vprotect spricht sich hierzulande mit dem altbekannten V für Vorarlberg. International beziehungsweise Englisch meinen wir v („we“) protect.

Botschaften und Sujets

Die Sujets sprechen eine klare Sprache. Abgebildet werden Personen aus verschiedenen Lebensbereichen, beruflich wie privat, die den bestmöglichen Schutzausrüstung für ihre jeweilige Situation tragen. Sicherheit geht in jedem Fall vor.

Ausblick

Nach dem heroischen Auftakt und der Versorgung wichtiger strategischer Kunden wie dem Innenministerium und den Landeskrankenhäusern ist die Aufgabe der vprotect-Köpfe nun die Skalierung und Internationalisierung ihres Geschäftsmodells.

Kundenberatung Oliver Ruhm
Projektmanagement Florian Mettauer
Design Sabine Grohe
Konzept/Text Klaus Österle
Oliver Ruhm
Fotografie Lukas Hämmerle
Dokumentation Patricia Keckeis
Services Branding Kampagnen
Branchen Gesundheit