Poolgeschichte
Poolbar Festival


Das wurde geleistet
Kreativdirektion
Grafikdesign
Das Poolbar Festival war sowas wie die Zündkerze für Zeughaus. Damals noch underdoggy und nachtschichty.
1996
Kulturbad war das Poolbar Prequel. Aus der Workshopreihe wurde das Kulturfestival.

1997
Rasenmäher als Volkssport. Wir dokumentierten Feldkircher zuhause mit ihren geliebten Trimmern.

1998
Der DJ Liner eröffnete die Elektrosparte des Festivals. Motto „Die Sommer fordert ihre Opfer“ sorgt für Verwirrung.

1999
Butter bei die Fische. Die Bahnen zu den Bahnen. Siehe auch Branding Altes Hallenbad. Vorstellung des „Kopflosen“ als Quasi-Logo des Festivals.

2000
Der „Bademeister“ sorgte in der Festivalzeit aktionistisch für Ordnung und kommandierte die Passanten in der Fußgängerzone und anderen öffentlichen Orten herum.

2001
Daten, Daten, Daten ein Festival als Informationsgrafik. Festivaltage, Floors und Programm sowie Demografie auf einen (ironischen) Blick.

2002
Früher war’s besser: Festival konfrontiert Nörgler mit eigenem Vorwurf.

2003
„In flagranti“ gibt sich mit goldenen Rosen die Ehre und kitscht ab. Lange bevor Script Fonts hip waren.

2004
Population: Eine Bestandaufnahme und Aufruf zur Wertschätzung von Flora und Fauna des Festivalgeländes.

2005
Blend! Mischung und Sommersonne. Shooting vor Ort von 100 Passanten, die aufgefordert wurden, in die Sonne zu blinzeln.

2006
Im Namen der Tiere: Kooperation mit dem Vorarlberger Tierheim. Jede grafische Fläche wurde (kostenlos) einem Vermittlungstier gewidmet. Alle fanden ein neues Zuhause.

2007
Dada strikes back: Stilleben mit Blumenstrauß und Helm. Manga-Typo und Kawasaki-Absurdität. Dubbed as „Motorradunfall“.

2008
Motto 08/15, Poolbar #15. Zelebrieren der Normalität und ironisches Festivalwappen mit Wasser, Ähre und natürlich Elefanten.

2009
„Land of the Free“ im Weltwirtschaftskrisenjahr. Kooperation mit Navajo-Künstler Don Draper aus Arizona.

2010
„Der Schwarm“ die Poolbar zieht nach Osten und findet erstmalig parallel in Wien statt. Zugvögel sind Sticker, das Plakat schwärmt aus.

2011
„Trieb und Frieden“ war eine Utopie der Geschlechter. Die Unterhosen waren Merch-Verkaufsschlager und mussten nachproduziert werden.

2012
„Ist es heiß hier, oder bin ich das?“ Petition für eine neue Lüftungsanlage.
